Freitag, 30. Juli 2010

Langsam und fehlerhaft

Beim täglichen abklappern meiner RSS-Feeds bin ich auf ein wirklich aufschlussreiches Video gestoßen, in dem eindrucksvoll bewiesen wird, wie viel schneller das iPhone 4 im Gegensatz zum 3G ist.



Es ist wirklich erschreckend, wie langsam das neue iOS 4 auf meinem iPhone 3G läuft. Selbst nach allen Tricks, die auch das letzte Quäntchen an Rechenleistung aus dem eigentlich genialen Handy von Apple herauskitzeln sollen, muss ich teilweise Sekunden warten, ehe etwas auf dem Bildschirm geschieht.
Hierzu auch mal zwei Screenshots, die mein Leid beispielhaft belegen:





(Oben fehlt nach dem Einschalten des Gerätes eindeutig die Zahl der verpassten Anrufe in dem roten Kreis. Unten hat es etwas gedauert, bis mir die vollständige Spotlight-Suche angezeigt wurde.)


Und diese beiden Bilder sind jeweils einige Sekunden nach dem Auftreten entstanden - ich halte nämlich nicht ständig den Auslöser auf dem Screenshot-Knopf!

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Dienstag, 27. Juli 2010

Überraschung: Wieder Blumen!

Ich kann euch nicht genau sagen, was mich daran so fasziniert, aber ich mache einfach verdammt gerne Fotos von Blumen. Besonders die Aufnahmen im Makro-Bereich gefallen mir - daher nun wieder eine Handvoll neuer Bilder aus unserem Garten.









MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Sonntag, 25. Juli 2010

Who's in the House?

Weisheitszähne sind schreckliche Biester. Total unnütze Werkzeuge im Mund, die bei den meisten Menschen eh früher oder später gezogen werden.
Auch mir sagte mein Zahnarzt, dass ich alle vier Zähne "innerhalb der nächsten paar Jahre" heraus haben müsse. Buahhh...auf so eine Operation mit Vollnarkose habe ich nun wirklich keine Lust!

Großen Spaß mit der Narkose hatte aber die Dame in folgendem Video. Sie berichtet in der Aufwachphase etwas benommen von einem wunderschönen Ausflug mit ihrem Einhorn ins Land der Blaubeeren und trällert anschließend sogar noch einen beachtlichen Rap. Witzig!



Ein Interview mit dem hübschen Mädel wurde im Nachhinein übrigens bei der "Ellen DeGeneres Show" aufgenommen. Auch sehr interessant.



MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Freitag, 23. Juli 2010

Ein Schlösschen im Walde

Nur unweit vom Roten Elefenaten steht ein weiteres Wahrzeichen von Schleswig. Das Schloss Gottorf dient heutzutage als Museum und bietet natürlich auch ein schönes Motiv für Touristen und den geneigten Fotografen.





MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Mittwoch, 21. Juli 2010

Die gestohlene Geldbörse

Via Twitter habe ich den Ärger über einen meiner Kameraden schon kundgetan. Mir wurde meine Geldbörse aus dem Spind gestohlen!



Glücklicherweise waren "nur" 30 Euro Bargeld im Portemonnaie, doch diese Tatsache ist gar nicht so schlimm. Viel kostspieliger war die Beantragung der vielen Papiere, die der Dieb hat ebenfalls mitgehen lassen. Allein für einen neuen Führerschein musste ich 28 Euro zahlen - insgesamt komme ich jedoch auf einen Verlust von etwa 95 Euro (einschließlich der 30 Euro in bar)!

Hätte dieses Arsch nicht einfach nur das Geld nehmen können? Dann wäre womöglich nichtmal aufgefallen, dass da wer an meinem Spind war.
So bin ich mir aber ganz sicher, dass ich die Geldbörse nicht einfach verlegt habe, denn neben dem Portemonnaie fehlt mir auch ein Handtuch und eine Hose. Außerdem hat der Kamerad eines meiner olivgrünen T-Shirts durch seines ersetzt - allerdings auf links gedreht, nach Rauch stinkend und nicht in meiner Größe! Was bewegt einen denn zu einer so bekloppten Aktion?

Die Tatsache mit dem T-Shirt bringt mich übrigens auf eine ganz andere, aber vergleichbare Geschichte! Vor einigen Jahren - es waren vielleicht 5 oder 6 - hatte ich mein Fahrrad auf dem Hinterhof eines Freundes abgestellt. Dieses wurde mir am helllichten Tage gestohlen, während wir im Haus an der Xbox gedaddelt haben. Der Witz bei der ganzen Story: Auch mein Fahrrad wurde damals durch ein anderes ersetzt, allerdings war der Ersatz-Drahtesel verdammt alt und stark verrostet!

Um es mal klarzustellen: Ich bin keine Annahmestelle für "Tausche Alt gegen Neu"!

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Sonntag, 18. Juli 2010

Street Fighter IV - Unboxing

Und hier folgt mein drittes Unboxing-Video. Diesmal habe ich für geniale 16 Euro bei Amazon die Collectors Edition von Street Fighter IV erstanden. Ordentlicher Inhalt für so wenig Geld!



MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Samstag, 17. Juli 2010

The Social Network

Ich bin bereits seit einigen Monaten, wenn nicht sogar Jahren, in diversen sozialen Netzwerken vertreten. Wo sich die deutsche Community einst auf SchülerVZ und MeinVZ herumgetrieben hat, wird nun auch langsam das weltweit bekannte Facebook eingenommen.

Facebook: Eine Webseite, dessen Geschichte verfilmt wird!


Ich stehe diesem Projekt eigentlich ganz positiv entgegen. Solange wir nun mit keiner Flut von Google-, Ebay- und YouTube-Filmen überhäuft werden, freue ich mich sogar etwas auf den Film...zumal der Trailer ja kein allzu schlechtes Endprodukt verspricht.

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Freitag, 16. Juli 2010

Meine Abschlussübung der Grundausbildung

Um 2.00 Uhr in der Nacht ertönte plötzlich die Sirene. Ich sprang hellwach aus meinem Etagenbett und schaltete wie immer direkt nach dem Aufstehen das Licht ein, was den Ausbildern gar nicht gefiel. Es war Krieg!
Wir traten im mit Teelichtern ausgelegten Flur an; die aktuelle Lage wurde bei schummerigen Licht bekanntgegeben. Die bösen Kräfte aus Nordland marschierten in unser Heimatland, Südland, ein. An diesem Montag sollten letzte Ausbildungslücken in Form von Einzelprüfungen geschlossen werden, bis wir zum 40 Kilometer von der Kaserne entfernten Truppenübungsplatz am Langsee verlegen sollten.
Die Abschlussübung meiner Grundausbildung bei der Bundeswehr begann!

Es war ein dreitägiges Biwak angesetzt. Wie oben bereits erwähnt, wurden wir mitten in der Nacht geweckt. Die Ausbilder ließen uns nur 5 Minuten für die morgendliche Hygiene - also keine Zeit für eine letzte Dusche oder einen dringenden Toilettengang. Ungeduscht und mit einem beklemmenden Gefühl in der Anus-Gegend ging es bereits voll aufgerödelt in die Waffenkammer - das Gewehr G36, mein bester Freund!
Innerhalb des Kasernengeländes begannen in aller Herrgottsfrühe unsere Einzelprüfungen: Alarmposten, Karte/Kompass, ABC, Patrouille und das G36 waren die zu bestehenden Themen, die sich bis in die frühen Nachmittagstunden erstrecken sollten.

Da wir darauf als voll einsatzfähige Kräfte galten, mussten wir irgendwie an die Front gelangen, um unsere verbündeten Kräfte zu unterstützen. Wir marschierten nicht zu Fuß, fuhren nicht im Auto, sondern flogen im Helikopter. Ein Highlight meiner Grundausbildung, vom dem ich sicher noch in vielen Jahren erzählen werde.

Am Langsee angekommen mussten wir feststellen, dass wir auf der falschen Seite des Sees gelandet waren. Mit dem Schlauchboot ruderten wir über den schmalen See und marschierten anschließend etwa 7 Kilometer (durch Äste und Gebüsch) an unseren Verfügungsraum...mittlerweile war es 18.00 Uhr!
Immerhin: Nachdem wir fertig verpflegt und unsere sporadische Unterkunft eingerichtet hatten, konnten wir 3 Stunden ruhen.

Um 0.00 Uhr ging es dann per Kfz zu einem nahegelegenen Schießstand. Wir gingen davon aus, dass uns ein interessantes Nachtschießen erwartet, doch weit gefehlt! Nur wenige Meter vor Erreichen des Zieles wurde unser Transporter von feindlichen Kräften gestoppt. Sie zerrten uns aus dem Auto, nahmen mir meine Waffe und ließen uns wie in einem guten Terror-Film am Straßenrand (mit hinter dem Kopf verschränkten Armen) abhocken. Das war mal wieder so eine geniale Aktion, womit wirklich keiner rechnen konnte.
Das Ziel der Angreifer waren übrigens nicht wir, sondern die Entführung unserer Transportmittel. Heißt also, dass wir nun viele Kilometer von unserem ursprünglichen Platz der Gruppe entfernt waren und auch wieder dorthin zurückverlegen mussten - natürlich zu Fuß. Somit marschierten wir dann gute 5 Stunden durch die Nacht, sodass wir um etwa 6.00 Uhr in der Frühe unser Ziel erreichten und uns anschließend bis 10.00 Uhr ausruhen konnten.

Geweckt wurden wir von einem lauten Knall...es war ja Krieg!

Im Laufe des Dienstages bekamen wir diverse Aufträge, die schließlich alle in einem Marsch endeten. Mal gerieten wir in einen feindlichen Hinterhalt, auf einem anderen Marsch sollten wir ein Feldlager ausspähen.
Laufen, laufen, laufen...irgendwann schmerzten die Füße! Und an meine unerfahrenen Leser da draußen: Ein Kilometer auf der Straße ist bei weitem nicht so anstrengend, wie ein Kilometer über Felder und Wiesen.

Nach einer kurzen Ruhepause am Abend ging es um 23.00 Uhr mit vollem Gepäck auf den abschließenden 20-Kilometer-Marsch.
Vielleicht waren es die hohen Temperaturen oder die vielen Kilometer, die wir schon an den Vortagen marschiert sind, aber nach 7 bis 8 Kilometern fingen die Kameraden an, wie die Fliegen umzukippen. Der Zugführer entschloss daraufhin, dass der Marsch nicht weiter fortgesetzt werden sollte. Alle Gruppen sollten den Rückweg antreten, sodass wir insgesamt immerhin 15 Kilometer marschiert sind und um 6.00 Uhr des letzten Biwak-Tages schließlich das eigene Lager erreichten.

Nein, die Grundausbildung war wahrlich keine leichte Zeit, aber so viele großartigen Erlebnisse, wie ich sie in den letzten 3 Monaten erfahren durfte, hätte ich im Zivildienst sicher nie erlebt. Ich würde mich wahrscheinlich auch im nächsten Leben für den Grundwehrdienst entscheiden.

Und bevor ich es vergesse: Im Wald zu kacken ist gar nicht so schlimm. Einfach mit dem Klappspaten ein geeignetes Loch graben und ungeniert mit cremiger Masse füllen! :-P

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Mittwoch, 14. Juli 2010

Super-Easy-Mode

Ich muss zugeben, dass ich Videospiele lieber ohne frustige Momente auf einem leichten Schwierigkeitsgrad spiele. Wie Spieleklassiker in einem superleichten Modus aussehen würden, zeigen die Kollegen von CollegeHumor.com im folgenden Video:



So hätte Space Invaders doch wirklich Spaß gemacht:
- "We come in peace!"
- "Yeah!"

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Montag, 12. Juli 2010

Der Rote Elefant

Letztes Wochenende trieb es mich mal wieder an die frische Luft - und natürlich mit der Kamera im Gepäck. Mein Ziel war das 1876 erbaute Oberlandesgericht von Schleswig-Holstein, welches im nur wenige Kilometer entfernten Schleswig zu finden ist.













Im Volksmund wird das Gebäude übrigens - nicht zuletzt wegen der markanten Ziegelsteinmauer und der bombastischen Größe - auch "Roter Elefant" genannt.

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Samstag, 10. Juli 2010

Bundesliga-Trikots der Saison 2010/2011

Heute spielt unsere Nationalelf um den dritten Platz und morgen findet dann nur noch das WM-Finale zwischen Spanien und Holland statt...danach ist die Weltmeisterschaft 2010 schon wieder vorbei! Aber nach der WM ist bekanntlich vor der Bundesliga-Saison 2010/2011, die am 20. August mit der Begegnung zwischen Bayern München und dem VfL Wolfsburg beginnt.

Ich habe mir heute mal die Mühe gemacht, alle neuen (Heim-)Trikots der Erstligisten in einer übersichtlichen Grafik zusammenzustellen. Es kursiert zwar bereits eine Aufstellung durch das Netz, die jedoch schon auf den ersten Blick nach einem Fake aussieht.

(Bundesliga-Trikots 2010/2011 - Klick macht groß)
(Hannover 96 und der SC Freiburg haben ihre aktuellen Trikots noch nicht vorgestellt.)

Die Trikots von Wolfsburg und Leverkusen gefallen mir persönlich sehr gut, Bremen und Kaiserslautern streiten sich in dieser Saison hingegen um den Titel der hässlichsten Spielbekleidung. Am verrücktesten ist aber wohl das braune Wendetrikot von St. Pauli ausgefallen.

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Donnerstag, 8. Juli 2010

The Art of Analog Computing

Der MC Winkel hat auf seinem Blog ein nettes Video präsentiert, in dem sich offensichtliche Apple-Fans darüber Gedanken gemacht haben, wie das "computing" im analogen Stile wohl aussehen könnte. Sehr interessant und mit einer ohrwurmenden Musik hinterlegt!



MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Montag, 5. Juli 2010

Tschüss, Maradona!

Langsam wird es echt unheimlich: Erst gewinnt unsere deutsche Nationalelf mit 4:1 gegen England und nun demütigen sie sogar Diego Maradona's Argentinier im Viertelfinale mit 4:0! Wenn das so weitergeht...nein, ich wage es gar nicht auszusprechen.

Aber bei der Leistung, die die Spanier - unsere Gegner im Halbfinale - in ihrem Viertelfinalspiel gegen Paraguay gezeigt haben, ist mir gar nicht mehr allzu bange. Natürlich sollte man das vermeintlich beste Nationalteam der Welt nicht unterschätzen, doch bei dem überzeugenden Spiel unserer Jungs ist ein Finaleinzug allemal drin.

Allerdings ist ein kleines Stück des Schlüssels zum Erfolg im Halbfinale gesperrt: Thomas Müller hat seine zweite gelbe Karte im laufenden Turnier gesehen und fehlt Jogi Löw nun für eine Begegnung. Schade, denn gerade er hat sich zu einem wichtigen Teil der Mannschaft gemausert.

Wer übrigens die Müller-Geschichte bezüglich seiner ersten DFB-Pressekonferenz schon wieder vergessen hat, darf sich alles auf dem Blog von Shady IIV wieder ins Gedächtnis rufen. Erst jetzt nach dem WM-Sieg gegen Argentinien wird die Story so richtig peinlich. Nun weiß Maradona sicher ganz genau, wer dieser Thomas Müller ist - nämlich kein doofer Balljunge, sondern Torschütze zum 1:0 in der dritten Minute!



MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Freitag, 2. Juli 2010

Microsoft .NET vs Java

Ich habe schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht, wie bei folgendem Trailer zum wohl nie erscheinenden Film "Java 4-ever". Anschauen versteht sich also als Pflicht!



Das ist einfach nur genial: "From the acclaimed director of Javatar..."

MfG
Christoph "Yaab" Lucassen

Donnerstag, 1. Juli 2010

Nürnburger

Wusstet ihr eigentlich, dass Uli Hoeneß (Präsident des FC Bayern München) vor fast 20 Jahren eine eigene Wurstfabrik in Nürnberg gegründet hat? Heutzutage ist er zwar noch immer in die HoWe Wurstwaren KG involviert, die Geschäftsleitung hat sein Sohn allerdings übernommen.

Nun hat das Unternehmen eine neue Erfindung auf einem neu eingerichteten Blog präsentiert: Drei Rostbratwürste, ein paar Röstzwiebeln und etwas Senf machen aus einer gewöhnlichen Semmel einen sogenannten Nürnburger. "Fertig. Ohne Schnickschnack. Einfach nur so, wie es sein soll." Sieht doch verdammt lecker aus, oder?



Undercover begab sich das berühmte Gesicht der Firma in zwei recht unlustigen Videos auf die Straße, um die neue Kreation an den Mann zu bringen. Dass eine Fischtheke und ein asiatischer Sushi-Laden den Nürnburger nicht auf die Speisekarte setzen wollen, versteht sich dabei schon fast von selbst.





MfG
Christoph "Yaab" Lucassen